Geroldswil Gemeindenachrichten 4/25
Vereine
Damenriegenreise im Banne des Wetters
Wird es regnen oder nicht – das war die grosse Frage im Vor feld der diesjährigen
Damenriegenreise. Das Wetter zeigte sich schliesslich von der besseren Seite, als die Vorhersage vermuten liess. Natürlich wurde im Herbst auch noch geturnt. Die folgenden Anlässe sind unten geschildert.
leeren Magen hielten wir aber tapfer durch – auch wenn die Gastronomie unterwegs geschlossen blieb. Zum Glück trugen un sere Rucksäcke mehr Proviant, als es im Coop am Bahnhof gab. Auf der Schatzalp angekommen, fühlten wir uns fast ein bisschen wie Thomas Mann – nur sportlicher und mit Selfie-Stick. Mit der nostalgischen Standseilbahn (Po lybahn in «Alpen-Edition») ging’s runter nach Davos, und das Postauto spuckte uns direkt vor dem Walserhuus in Sertig aus. Dort dann die wichtigste Frage des Abends: Elf Frauen, eine Dusche – geht das? Ja! Dank eiserner Drei-Minuten-Regel und militärischer Disziplin. Bald sassen wir frisch, hungrig und bestens gelaunt beim Abendessen. Danach folgte das legendä
re Spiel «Hose runter» und die kreative Planungsrunde zum Thema «WC-Papier Schmuggel». Geschlafen wurde im um funktionierten Seminarraum – Massenla ger deluxe, mit Matratzen in allen Breiten und richtigem Bettzeug. Luxus pur! Am nächsten Morgen dann die Frage aller Fragen: Regen? Sonne? Trottinett? Wan dern? – Die Antwort: alles! Eine Gruppe flitzte mit Trottinetts nach Davos, die an deren stapften zu Fuss. Ein kurzer Regen schauer sorgte für Gratisdusche unter wegs, aber pünktlich zum gemeinsamen Mittagssnack in Davos lachte wieder die Sonne. Heimreise mit dem SBB-Bus-Kombi, na türlich pünktlich wie immer. Und am Ende waren sich alle einig: vielen Dank an Caro für die perfekte Organisation und an alle
Damenriegenreise 2025 – da, wo’s schön isch!
Schon Wochen im Voraus wurde mehr über das Wetter diskutiert als über die Route. Aber egal, die Damenriegenreise findet statt – ob mit Sonnenhut oder Re genjacke.
In Klosters angekommen, wurde kurzer hand die Marktfrau als persönliche Wet ter-App befragt – und siehe da: Sie hatte eine bessere Trefferquote als MeteoSwiss! Also los: ab in die Gotschnabahn und rauf auf den Gotschnagrat. Oben angekommen, strahlte nicht nur die Sonne, sondern auch wir. Und weil sich offenbar auch die Murmeltiere über un seren Besuch freuten, posierten sie wie Influencer direkt vor unseren Kameras. Der sogenannte Höhen-Wanderweg stell te sich schnell als «Rauf-und-runter-und schnauf-Weg» heraus. Dank Wanderstö cken, gegenseitiger Motivation und einem
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